Babette Grütz Entspannungstherapie
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Wege aus der Stress-Falle
Workshop „Entspannung in Theorie und Praxis“

Der Workshop ist als fortlaufendes Gruppentraining mit wöchentlich stattfindenden Trainingssitzungen konzipiert.
Er umfasst 10 Termine à 90 Minuten mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 15 Personen.

Jede Veranstaltung enthält sowohl theoretische als auch praktische Elemente.

Ziele:

Die Fähigkeit, körperlich zu entspannen und gedanklich abzuschalten, stellt eine grundlegende Bewältigungsmöglichkeit in Belastungssituationen dar. Über diese Fähigkeit verfügt grundsätzlich jeder Mensch und sie ist trainierbar.

Dieses Entspannungs-Training möchte den Teilnehmern Wege aufzeigen, in Stress-Prozesse einzugreifen, um diese zu unterbrechen bzw. umzukehren.

Dazu erhalten sie kurz gefasste Basisinformationen zum Stressgeschehen und zu den verschiedenen Möglichkeiten wissenschaftlich abgesicherter Entspannungsverfahren und erlernen unter Anleitung Übungen aus der Grundstufe des Autogenen Trainings und der Progressiven Muskelrelaxation. Diese Entspannungsübungen können dabei helfen, akuten Stress abzubauen, erhöhen die Belastbarkeit und verringern bereits bestehende psychosomatische Beschwerden.
Zudem erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Wirksamkeit des Achtsamkeitstrainings, welches einen Bewusstseinszustand ermöglicht in dem man in der Lage ist, seine individuellen, krank machenden Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und die notwendige innere Distanz hierzu zu entwickeln.

Inhalte:

Theorie

·         Stress - Was ist das eigentlich?

·         Körperliche Stressreaktionen und die Folgen

·         Formen und Merkmale von Stressoren

·         Persönliche Motive, Einstellungen und Bewertungen als Stressverstärker

·         „Unsystematische“ Entspannung

·         Stressbewältigung durch Sport und mehr Bewegung im Alltag

·         Das Wirkprinzip der Progressiven Muskelrelaxation

·         Die „Passive Konzentration“ und Autosuggestion im Autogenen Training

·         Achtsamkeit als Geisteshaltung

Praxis:

·         Progressive Muskelrelaxation (nach Jacobsen, mit Modifikation nach Bernstein & Berkovec)

Die Übenden können ihre Wahrnehmung für Spannungsempfindungen sensibilisieren, den Wechsel von Anspannung und Entspannung erfahren, Entspannung genießen und üben Anspannung und Entspannung im Alltag selbst zu regulieren.

·         Autogenes Training

Diese Autosuggestionsmethode ermöglicht es dem Übenden, das Zusammenspiel von Körper und Psyche günstig zu beeinflussen und somit eine tiefe Form der Regeneration jederzeit selbst herbeiführen zu können.

·         Atemübungen aus dem Achtsamkeitstraining

Der Atem ist sehr eng mit Emotionen und Verhaltensroutinen verknüpft. Die Konzentration auf den Atem wirkt unterstützend bei Entspannungsübungen und kann in Belastungssituationen eine beruhigende Wirkung zeigen.

 

Genereller Stundenaufbau:

Theoretischer Input, Übungsphasen, Erfahrungsaustausch, Tipps für das Üben zu Hause